The Ark @ Reeperbahnfestival 2007

Zum zweiten Mal findet inzwischen das Reeperbahnfestival hier in Hamburg statt. In den Clubs auf dem Kiez geben sich Nachwuchsbands, etablierte Künstler und Geheimtipps drei Tage lang die Klinke in die Hand. Und mit dabei sind, exakt zwei Jahre nach ihrem letzten Auftritt in Hamburg, The Ark. Die schrillen Schweden, die beim diesjährigen Eurivision Song Contest einen Platz vor Roger Cicero landeten, gehören ja schon seit längerem zu meinen Lieblingsbands. Nach einem Warm-Up bei der Band “Rooney” im Knust sicherten wir uns im “Übel und Gefährlich” im Bunker am Heiligengeistfeld wunderbare Plätze im vorderen Bereich. Und dabei kam auch mein tolles neues Telefon zum Einsatz, das eine relativ gute Tonqualität und eine für den ersten Eindruck ausreichende Bildqualität lieferte, um die letzte Zugabe einzufangen:

Während ich mir Rooney vielleicht hätte sparen können, war ich von The Ark wieder einmal begeistert. So ein Festivalpublikum kennt ja eigentlich nicht jede der Bands und reagiert dementsprechend verhalten, hier brodelte die Stimmung jedoch vom ersten Moment an. Dass derartig viele Leute die texte mitsingen konnten, hätte ich nicht erwartet. Und wenn Ola Salo singt “Calleth You, Cometh I”, dann nehm ich ihn beim Wort und hoffe, dass es nicht wieder zwei Jahre braucht, bis ich sie wieder live erleben darf.

2 Kommentare zu “The Ark @ Reeperbahnfestival 2007”

  1. Katrin

    Gut zu hören, dass du soviel Spass hast. Ich darf mich dieses Semester mal wieder mit Ibsen begnügen (ist nämlich der EINZIGE Vertiefungskurs für Literaturwissenschaft!)

  2. Dervanil

    Good as Ever: The Ark…

    Freitag Abend stand das Reeperbahnfestival auf dem Programm. Hauptpunkt der Freude war ein Konzert von “The Ark” im Bunker an der Feldstraße. Beginn sollte zwar erst um halb eins (ja, nachts) sein, und sie sollten auch nur eine Stunde …

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