Ein Leben fürs Praktikum?

Prinzipiell könnte man das meinen. Aber ganz so schlimm isses noch nicht. Denn auch, wenn ich das Wohnheim um viertel vor neun verlasse und oft erst nachts um zwölf wieder betrete, so habe ich dennoch ein Leben. Denn fast jeden Tag nach der Arbeit habe ich es bisher geschafft, noch etwas mit netten Menschen zu unternehmen. Auf Dauer geht das natürlich nicht, irgendwann fordert der Körper schon seinen Tribut. Aber bisher beschwer ich mich nicht. Immerhin konnte ich auch in der Mittagspause mal bei Real einkaufen.

Das Praktikum ist bis jetzt wirklich gut. Es gibt dort viele nette Leute, die auch immer helfen, wenn es geht. Schon in der ersten Woche durfte ich einige praktische Sachen machen und Kaffee gekocht hab ich erst einmal. Da war ich aber auch derjenige, der die Kanne leerte. Eigentlich bin ich im Entertainmentbereich, aber wenn in den anderen Redaktionen mal was zu tun ist, kann ich auch da mal was machen. Natürlich klappt nicht immer alles reibungslos, ab und an mache ich noch gehörig was falsch oder bin aus meiner Sicht zu träge, aber ein wenig Zeit, alles zu lernen, hab ich ja noch. Freu mich jedenfalls auf die noch verbleibenden elf Wochen.

Ein Kommentar zu “Ein Leben fürs Praktikum?”

  1. harald

    Tja mein Guter, so ist manchmal das Leben eines Angestellten. Ich wünsch dir viel Spass dabei und bei allem, was du noch lernst… ;-)

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