Urlaubsblog II: Heimat
Nochmal ein kleiner Urlaubsblog-Nachtrag, man kommt ja zu nix, wenn man keinen eigenen Internetanschluss hat…
In den vier Wochen, in denen ich in Deutschland war, ist einiges passiert: Shopping, Kino (”Little Miss Sunshine”, sehr zu empfehlen), eine schöne Zeit mit Ben und der tollen Laura, ein Eurovisions-Marathon bis morgens um sieben mit Thoko, Essen, trinken und SingStar spielen mit Joni, Road-Trip durch McPomm und Holstein, ein wirklich netter 2. Weihnachtsfeiertagsabend bei meinen McPomms, und tolle Abende im Kir, zuletzt zusammen mit meiner kleinen Schwester, der’s scheinbar wirklich gefallen hat, mal was mit ihrem großen Bruder zu unternehmen, und die man auch ganz stolz rumzeigen kann…
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Ich hab tolle neue Leute kennengelernt, unverhofft viel Zeit mit einigen Freunden verbracht und leider auch unglücklich wenig mit anderen, die mir nicht weniger am Herzen liegen. Vor allem aber haben die vier Wochen mir gezeigt, dass ich tatsächlich eine Heimat hab, mehr als ich mir vorzustellen gewagt habe. Vielleicht hab ich jetzt sogar mehr Heimweh als vorher, viellecht ist das auch ganz normal, dass ich erstmal wieder nen Moment brauche, in Bergen anzukommen. Es ist jedenfalls schön, zu wissen, wo man hingehört.
am 18. Januar 2007 um 14:28 Uhr.
Wie ich dir schon erzählt hab, weiß ich auch wo ich hingehöre. Und es ist nicht Deutschland. Aber erst einmal muss die Uni ja fertig gemacht werden. Bevor ich ans Auswandern denken kann.