101 Tage: Das Ende der Welt…

…stelle ich mir ähnlich vor wie diesen Samstag. Spätnachts fängt es an zu stürmen und zu gewittern, und es höert erst am späten Nachmittag wieder auf. Vormittags schlagen die Blitze ziemlich dicht ein, das gesamte Gebäude wackelt ein wenig. In der Nähe hat ein Blitz die Stromversorgung zeitweilig lahmgelegt. Ab und zu knallt Hagel gegen die Scheibe, hell wird es den ganzen Tag nicht.

Aber wenigstens ist es Abends zu Ende, und ich kann mit Carl auf eine Party bei ner Freundin von ihm gehen. Wir kamen gegen zehn dort an, und die Gesellschaft war auch schon gut durch mit der Geschichte. Mein Begleiter hatte auch schon einen kleinen Vorsprung, war er doch vorher auf der Weihnachtsfeier seines Arbeitgebers, wo die Getränke im Preis mit drin waren. Aber ich hatte ja vorgesorgt, und mir etwas Wodka in ne kleine Wasserflasche abgefüllt, den ich mit Cola mischen konnte. Innerhalb kurzer Zeit war ich dem Rauschlevel der Anwesenden ein wenig näher gekommen. Gegen eins brachen wir allerdings auf, wie man das ja hier so macht. Wir wollten noch irgenwohin, aber vorher gabs erstmal ein Bier bei Carl. Wir waren dann allerdings doch recht müde, und so wurde das mit dem Weiterziehen nichts mehr…

Es folgte zwangsläufig ein Sonntag, der keinerlei größere Aktivitäten zuließ. Gegen halb sieben abends war ich zu Hause, machte mir Tomatensuppe und ein wenig Rührei. Yvonne kam irgendwann zum CD-Zusammenstellen vorbei, und wir stellten fest, dass ich mit meiner Songauswahl gut mal für frischen Wind im “Sailor” sorgen könnte. Gegen vier waren wir auch damit fertig…*gähn*

Ein Kommentar zu “101 Tage: Das Ende der Welt…”

  1. Katrin

    So sah also dein Samstag aus!!! Ich hab mich auch “amüsiert”, mit meinem SAS14 Kompendium! Später bekam ich dann noch menschlichen Besuch! ;-)

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