Monatsarchiv für September 2006

Tag 51: Chronik eines nicht angekündigten Nachspiels

Samstag, den 30. September 2006

“Große Releaseparty des neuen ‘SingStar Norsk på Norsk‘, ab 18.00 in der Storeloge”. So stand es auf dem Plakat, das im Kvarteret hing. Katrin, Theresa und ich waren auch dort. Promogeschenke und eine Menge Singspaß sollte es geben. Allerdings war es rund um die Storeloge verdächtig ruhig, keine Anzeichen einer Party waren zu sehen. Also […]

Tag 50 (Jubiläum?): Bürokratie und Bauchschmerzen

Freitag, den 29. September 2006

Ich sollte mir wirklich mal angewöhnen, wenigstens zu bestimmten Sachen mal pünktlich zu sein. Durch den doofen Bus, der immer dann wegfährt, wenn ich um die Ecke komme, egal, ob dashalb, fünf nach halb oder viertel vor ist, war ich etwa fünf Minuten zu spät zum Gruppentreffen im Kvarteret. Im Klartext hieß das, dass die […]

Tag 48: Literatur, aber hauptsächlich Essen

Dienstag, den 26. September 2006

Montagabendschicht im Kvarteret: Die Wochenend-Nachtschwärmer sind noch nicht wieder auf der Höhe, einzig ein paar übliche Verdächtige und ein paar Seelen, die vor der unten im Pub stattfindende Jam Session erst noch in Ruhe ein Hansa kippen möchten, verirren sich zu uns hoch in den Stjernesalen. Da ausnahmsweise auch die Musik mal funktioniert, und […]

Tag 47: Die Petersilie…

Montag, den 25. September 2006

…ist schon ganz schön groß geworden. Bald muss ich die “ernten”, denn die Styroporfüllung (oder was auch immer das für ein Material ist, das von den Holzspänen bedeckt wird) in der Dose sackt schon bedenklich ab. Ich nehme an, es liegt daran, dass die Nährstoffe jetzt so langsam raus sind aus der Dose. Die ersten […]

Tag 45-46: Komödie, Konfliktlösung, Kvote

Sonntag, den 24. September 2006

Wieder einmal ist eine Woche rum, und wieder einmal ging das ganz schön schnell. Das Wochenende lief recht ruhig und gesittet ab. Große Sprünge kann man mit 30 NOK in der Tasche ja eh nicht machen. Samstagabend kamen Yvonne und Annika auf n Gläschen (also Becherchen) Wein und nen Film vorbei. Wir schauten “Ein Sommernachtstraum” […]

Tag 43: Feiern können sie, die Norweger…

Freitag, den 22. September 2006

Hui, das war ne Party…! Nachdem der Abend eher entmutigend angefangen hatte, hätte ich das so nicht erwartet…Als ich mich nämlich mit ein paar Leuten aus meiner Schichtgruppe 1 am Blauen Stein getroffen hab, um zu Thine, der Gruppenleiterin zum Vorspiel zu gehen, fühlte ich mich etwas verloren. Auf dem Weg zu Thine herrschte Schweigen, […]

Tag 41: I don’t like tuesdays…

Mittwoch, den 20. September 2006

…, hätte das Motto des Tages sein können. Weil Feng-Shui and friends wieder bis halb drei gefeiert haben, und er selbst dann noch ne Stunde unter der Dusche chinesische Schlager singen musste, quälte ich mich viel zu spät in den Schlaf, um noch pünktlich um zehn in der Uni zu sein. Es wurde dann also […]

Tag 38-39: Indogermanisches Essen, norwegische Mädels und Mecklenburger Sturköppe

Montag, den 18. September 2006

Das Wochenende: Der Wanderfreitag hatte mich schon ziemlich geschlaucht, muss ich sagen. Also blieb mir nichts anderes übrig, als am Samstag bis um zwölf zu schlafen. Und es wäre sicher noch länger geworden, hätte Yvonne nicht wie verabredet angerufen, um mich zu wecken. Wir mussten nämlich noch in der Stadt ein wenig einkaufen, schließlich wollten […]

Tag 37: Ein fabelhafter Sommertag

Samstag, den 16. September 2006

Bei strahlendstem Sonnenschein musste ich mich heute um zwölf zur Uni schleppen. Zwei Stunden und einen Norwegischkurs später entschieden Yvonne, Janin, Theresa, Anika, Svenja und ich uns, das fantastische Wetter zu nutzen und wieder einmal den Fløyen raufzuwandern. Das allein ist ja schon ein Erlebnis, vor allem, weil man immer wieder interessante neue Wege hinauf findet, die teilweise schon grandios abenteuerlich sind. Hier mal, weils so toll is, ein paar Impressionen vom Weg hinauf:
      
Nach einem Eis auf dem Gipfel des Fløyen zogen Svenja, Yvonne und ich noch […]

Tag 34: Die Nachmittagsschicht…

Donnerstag, den 14. September 2006

…im “Stjernesalen“, also dem Café vom Kvarteret beginnt um 15.00 Uhr. Zwei Minuten nach drei stehe ich also am Tresen und gucke hilflos, darauf wartend, dass irgendwer mitbekommt, dass ich arbeiten will. Irgendwann passiert das auch, und auf einmal stehe ich hinterm Tresen und mache Kaffee, zapfe Bier, mach den Abwasch in der Küche fertig, nehme Bestellungen entgegen und kassiere. […]


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